Consentdeck

Consent ohne Kopfschmerzen.

Banner, Script-Blocking, Cookie-Scanner und Cookie-Erklärung in einem Werkzeug — dazu ein Protokoll, das jede Zustimmung, jede Ablehnung und jeden Widerruf mit Prüfsumme festhält. Ein Skript, gehostet in Deutschland.

ab 0 €für 1 Domain, bis 5.000 Sitzungen
12Funktionen
consentdeck.web02.kreativwolke.netProdukt öffnen

Artikel 7 Absatz 1 DSGVO verlangt, dass eine Einwilligung belegbar ist. Die meisten Banner speichern nur den letzten Stand im Browser der Besucher — ist der Speicher geleert, ist der Beleg weg. Consentdeck schreibt stattdessen jede Entscheidung in ein Protokoll: mit Einwilligungs-ID, Version der Einstellungen, gewählten Kategorien und Diensten, Sprache, Darstellung des Banners und einem HMAC über genau diese Angaben. Im Admin lässt sich die Prüfsumme gegen den gespeicherten Eintrag rechnen — gültig oder nicht, ohne Diskussion.

Vor der Entscheidung lädt nichts. Dritt-Skripte, Einbettungen und Zählpixel werden zurückgehalten, bis die passende Kategorie erlaubt ist — auch solche, die ein anderes Plug-in erst zur Laufzeit in die Seite schreibt. Für Karten und Videos erscheint an ihrer Stelle ein Platzhalter mit Ladeknopf. Für Messung und Werbung steht Google Consent Mode v2 bereit: Alle Signale stehen vor dem ersten Tag auf denied und werden nach der Entscheidung aktualisiert. Für den Tag Manager erzeugt Consentdeck einen fertigen Container mit Variablen, Triggern und Tags samt Anleitung — einmal importieren, fertig.

Welche Dienste eine Website wirklich lädt, findet der Cookie-Scanner heraus: Er ruft die Seiten ab, gleicht die Funde gegen eine Signaturdatenbank bekannter Anbieter ab und läuft auf Wunsch nach Zeitplan. Bekannte Dienste übernimmt man per Klick, und aus der gepflegten Konfiguration entsteht die Cookie-Erklärung automatisch — ein Block auf der Seite, der nicht veraltet.

Das Banner bringt fünf Themes und einen Dark Mode mit, dazu Abdunkeln, Weichzeichnen und Scroll-Sperre nach Bedarf. Eingebunden wird es per Plug-in für WordPress, TYPO3, Shopware und Joomla — oder als einzelnes Skript-Tag auf jeder anderen Website. Betrieb und Protokoll liegen in Deutschland. Zwei Dinge fehlen bewusst: A/B-Tests am Banner (Optimierung auf die Zustimmungsquote ist Nudging) und TCF 2.2 (das brauchen nur Websites mit Werbenetzwerken).

So funktioniert es
01

Skript einbinden

Ein Aufruf im Kopf der Seite mit deiner Site-ID — ohne Abhängigkeiten, von einem Server in Deutschland. Für WordPress, TYPO3, Shopware und Joomla gibt es stattdessen ein Plug-in mit eingebackener Site-ID.

02

Dienste pflegen oder scannen

Kategorien, Dienste, Cookies und Texte im Admin eintragen — oder den Cookie-Scanner laufen lassen: Er gleicht die Funde gegen die Signaturdatenbank ab, die Übernahme geht per Klick.

03

Ausspielen und blockieren

Das Banner erscheint im gewählten Theme, Dritt-Skripte bleiben bis zur Einwilligung zurückgehalten, Consent Mode v2 und der GTM-Container übernehmen Messung und Werbung.

04

Nachweis abrufen und prüfen

Jede Entscheidung liegt im Protokoll — mit Verlauf je Einwilligungs-ID. Prüfsumme einfügen, gegen den Eintrag rechnen, als CSV oder JSON ausleiten.

Vorteile

Ein Nachweis, der standhält

Jede Entscheidung liegt mit Zeitpunkt, Auswahl, Version und HMAC im Protokoll — Ablehnungen und Widerrufe als eigener Eintrag. Die Prüfsumme lässt sich jederzeit nachrechnen.

Nichts lädt vor der Einwilligung

Dritt-Skripte, Einbettungen und Zählpixel warten auf die passende Kategorie — auch dynamisch eingefügte. Karten und Videos bekommen einen Platzhalter mit Ladeknopf.

Der Scanner findet, was wirklich läuft

Der Cookie-Scanner ruft die Seiten ab, erkennt bekannte Anbieter über eine Signaturdatenbank und läuft nach Zeitplan. Funde werden per Klick übernommen.

Messen ohne Nacharbeit im Code

Consent Mode v2 ist verdrahtet, der fertige GTM-Container mit Variablen, Triggern und Tags liegt samt Anleitung zum Import bereit.

Betrieb in Deutschland

Skript, Konfiguration und Protokoll liegen auf Servern in Deutschland, ohne Umweg über ein Fremd-CDN. Von Besuchern werden keine Klardaten gespeichert.

Bewusste Lücken statt Blendwerk

Kein TCF 2.2 und keine A/B-Tests am Banner: Ersteres brauchen nur Websites mit Werbenetzwerken, Letzteres ist Optimierung auf die Zustimmungsquote — also Nudging.

Alle Funktionen

Banner mit Kategorien und aufklappbarer Liste aller Dienste

Script-Blocking für Skripte, iframes und Zählpixel — auch zur Laufzeit eingefügte

Platzhalter mit Ladeknopf für Karten und Videos

Google Consent Mode v2: alle Signale vor dem ersten Tag auf denied

GTM-Container zum Import — Variablen, Trigger, Tags und Anleitung

Cookie-Scanner mit Signaturdatenbank und Zeitplan

Cookie-Erklärung, automatisch aus den gepflegten Diensten erzeugt

Nachweis je Entscheidung mit HMAC — Ablehnungen und Widerrufe inklusive

Verlauf je Einwilligungs-ID und Prüfung der Prüfsumme im Admin

Fünf Banner-Themes plus Dark Mode

Abdunkeln, Weichzeichnen und Scroll-Sperre einstellbar

Plugins für WordPress, TYPO3, Shopware und Joomla — sonst ein Skript-Tag

Pakete

Preise

Free

0 €

für 1 Domain, bis 5.000 Sitzungen

  • 1 Domain
  • 5.000 Sitzungen im Monat
  • Banner mit Kategorien und Diensten
  • Google Consent Mode v2 und dataLayer-Ereignisse
  • Cookie-Erklärung, automatisch aus den Diensten
  • Nachweis jeder Entscheidung mit Prüfsumme
  • Ohne Kreditkarte
Kostenlos starten
Empfohlen

Pro

9 €

pro Monat

  • Alles aus Free
  • 5 Domains
  • Unbegrenzte Sitzungen
  • Cookie-Scanner mit Zeitplan und E-Mail-Bericht
  • Export für den Google Tag Manager
  • Plugins für WordPress, TYPO3, Shopware und Joomla
  • Erscheinungsbild frei einstellbar, CSV- und JSON-Ausleitung
Pro anfragen

Agentur

29 €

pro Monat

  • Alles aus Pro
  • Unbegrenzte Domains
  • White-Label-Banner ohne Hinweis auf Consentdeck
  • API-Zugriff auf Konfiguration und Protokoll
  • Mehrere Nutzer mit Rollen
  • Vorrangiger Support
Agentur anfragen

Alle Preise in Euro zzgl. MwSt. · monatlich kündbar

Häufige Fragen
Warum noch ein Consent-Werkzeug?
Weil der Nachweis fehlt. Artikel 7 Absatz 1 DSGVO verlangt, dass du eine Einwilligung belegen kannst. Die meisten Banner speichern nur den letzten Stand im Browser der Besucher — Consentdeck schreibt jede Entscheidung mit Zeitpunkt, Auswahl, Version und HMAC in ein Protokoll, das sich im Admin prüfen und als CSV oder JSON ausleiten lässt.
Wie binde ich Consentdeck ein?
Mit einem einzelnen Skript-Tag im Kopf der Seite, das deine Site-ID trägt — das genügt für Nuxt, Next, Astro, Laravel oder statisches HTML. Für WordPress, TYPO3, Shopware 6 und Joomla 5 gibt es ein fertiges Plug-in, in dem die Site-ID bereits steckt. Texte, Kategorien und Dienste pflegst du im Admin, das Skript holt sie sich selbst.
Blockiert Consentdeck wirklich alles?
Skripte, iframes, Bilder und Zählpixel werden zurückgehalten, bis die passende Kategorie erlaubt ist — auch solche, die ein anderes Plug-in erst zur Laufzeit in die Seite schreibt. Für Karten und Videos erscheint an ihrer Stelle ein Platzhalter mit Ladeknopf.
Was ist mit Google Consent Mode v2 und dem Tag Manager?
Alle Signale stehen vor dem ersten Tag auf denied und werden nach der Entscheidung aktualisiert; zusätzlich gibt es dataLayer-Ereignisse. Für den Tag Manager erzeugt Consentdeck einen Container mit Variablen, Triggern und Tags samt Anleitung — einmal importieren, danach hört der Tag Manager auf die Einwilligung.
Welche Daten speichert ihr von Besuchern, und wo?
Keine Klardaten: Die IP wird nur als Tages-Hash abgelegt, es gibt keine Profile und keine Weitergabe. Betrieb, Konfiguration und Protokoll liegen auf Servern in Deutschland. Die Aufbewahrung stellst du selbst ein, ältere Einträge löscht das System automatisch.
Brauche ich TCF 2.2 — und warum gibt es keine A/B-Tests?
TCF 2.2 brauchen nur Websites mit Werbenetzwerken wie AdSense oder Google Ad Manager; dafür ist eine IAB-registrierte CMP nötig, und das ist Consentdeck bewusst nicht. A/B-Tests am Banner lassen wir ebenso bewusst weg: Eine Optimierung auf die Zustimmungsquote gilt als Nudging. Neutrale Varianten wie Position oder Texte lassen sich über das Protokoll auswerten.

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